Laufveranstaltungen
Rückblick: 46. Bottroper Herbstwaldlauf am 04. November 2018 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Barbara Köster   
Montag, den 05. November 2018 um 06:55 Uhr

Kurz vor Jahresende bietet der Bottroper Herbstwaldlauf mit seinen vier Strecken zwischen 6,8 km bis hin zum Ultramarathon von 50 km eine perfekte Auswahl für jeden Läufer. Quer durch die Kirchheller Heide - und damit auch rauf und runter - sind die Strecken zwar anspruchsvoll, aber auch wunderschön. Ergänzend dazu hielt das Wetter für die Läufer ideale Temperaturen bereit.

In der Zeit von 46:28 min. lief Tristan Preusse auf der 10 km-Strecke als erster r4c-Läufer ins Ziel. Ihm folgten Martin Schreiber in 1:00:08 Std. und Kathrin Zur Heiden in 1:05:49 Std.

Mit einer starken Zeit von 1:53:27 Std. finishte Daniel Feldmann den 25 km-Lauf, gefolgt von Christian Wüllenweber, der in 2:08:39 Std. seinen ersten Lauf für r4c absoliverte und damit einen tollen Einstand gab.

Herzliche Glückwunsch Euch allen zu diesen tollen Leistungen!

 
Oberhausener Trio läuft in New York für den guten Zweck Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörg Marquardt   
Freitag, den 14. September 2018 um 11:59 Uhr

5.953 Kilometer weit reisen, um 42,195 Kilometer zu laufen: Was sich für die einen irrsinnig anhört, ist für die anderen die Erfüllung eines Lebenstraums. Axel Schmiemann, Oliver Ellerbrock und r4c-Mitglied Oliver Reuter nehmen am 4. November 2018 am New-York-City-Marathon teil. Das Oberhausener Trio verbindet seine Teilnahme mit einem Spendenmarathon zugunsten von running4charity. Sportliche Aktivität verbunden mit einem sozialen Engagement – und das beim größten Marathon der Welt! Wer die drei Oberhausener bei ihrem Vorhaben für den guten Zweck unterstützen möchte, kann an unsere untenstehende Bankverbindung mit dem Verwendungszweck „New York Marathon 2018“ spenden. Jede Spende ab 50 € nimmt automatisch an einer Verlosung von drei Gutscheinen über 150 € für das Restaurant Il Carpaccio in der Baumeister-Mühle teil, die von der Läufern privat gesponsort werden. An welche Organisation in Oberhausen das gesammelte Geld am Ende gespendet wird, wird erst nach dem Lauf entschieden.

New York Marathon 2018

Axel Schmiemann trainiert seit über einem Jahr, um in New York zusammen mit Oliver Ellerbrock seinen ersten Marathon zu laufen. „Wir haben uns keine Zielzeit gesetzt, sondern wollen das Marathon-Feeling aufsaugen“, sagt Ellerbrock. Ihr Mitstreiter Oliver Reuter ist bereits mit den 42,195 Kilometern vertraut: „Für einen Läufer ist der New-York-Marathon der größte Lauf überhaupt. Diesen Traum wollte ich mir unbedingt erfüllen.

Kontoinhaber: running4charity e.V. IBAN: DE28 3506 0386 4609 1000 00 BIC: GENODED1VRR

Wir freuen uns über jede Spende und bedanken uns im Voraus bereits für eure Unterstützung!

 
Rückblick: 100km Wanderung in 24 Stunden Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 11. Juni 2018 um 21:13 Uhr

Geschieben und erlebt von Thorsten Ludwigkeit

Am 25.05.2018 geht es auf nach Bödefeld im Sauerland, um an einer neuen Herausforderung teilzunehmen: Wandern statt Laufen! Und das über eine Strecke von 100 km, die in 24 Stunden bewältigt werden müssen! Schließlich wird es mal wieder Zeit das neongelbe Vereinsshirt auszuführen. Die Veranstaltung nennt sich Hollenmarsch (nicht HöllenmarschvCool). Neben verschieden langen Strecken (21km, 42km, 55km, 83km und 100km) gibt es neben den Wanderern auch Läufer für jede dieser Distanzen. In Bödefeld angekommen werden wir sehr freundlich in Empfang genommen und können bei professioneller Organisation noch die inkludierte Pasta genießen. Nach ein paar einweisenden Worten stehen dann 255 Teilnehmer auf dem Startplatz und zählen den Count Down runter.
Unter den Teilnehmern gibt es viele Wiederholungstäter. Manche sind schon zum 16. Mal dabei. Die erfahrenen Wanderer erzählen, dass es einer der am besten organisiertesten 100km Wanderungen ist. Auch wenn wir keinen Vergleich haben, so sind wir auch der Meinung, dass hier alles super organisiert ist. Mindestens alle 10 km ein Verpflegungspunkt mit ganz lieben und freundlichen Helfern und einem tollen Angebot an Getränken und Essen. Die Strecke, die zu 95% durch Wald und Wiesen geht, ist super gekennzeichnet und in der Nacht fahren zwei oder drei Radfahrer die Strecke hin und her um im Notfall helfen zu können.Kurz bevor es dunkel und etwas kälter wird, kommen mein Begleiter Markus und ich an einem Verpflegungspunkt an, ziehen uns etwas wärmer an und setzen die Kopflampe auf. Ab jetzt heißt es rund 6 Stunden durchs Dunkle zu wandern und nur im kleinen Lichtkegel seinen Weg zu sehen. Irgendwann erreichen wir die 43km. Ab dann ist es für uns die längste Strecke, die wir jemals gewandert sind. Ob das gut geht? Dank regelmäßigem Dehnen, kurzen Pausen und regelmäßigem Eincremen der Füße, empfinden wir noch nicht so viele Schmerzen wie bei den Trainingswanderungen davor. Doch uns ist auch hier bewusst, wie lang der Weg noch ist und wie schmerzvoll das noch werden kann.Markus kann mit seinen etwas längeren Beinen immer etwas schneller wandern, so dass ich gefühlt immer etwas unter Druck stehe. Trotz des für mich schnellen Tempos, werden wir immer wieder von denselben Wanderern überholt, da wir sie mit einer kurzen Boxenstoppstrategie wieder hinter uns lassen können.
Doch auf den letzten 3 km vor dem Wendepunkt der Strecke, der auf Grund einer Anfangsrunde ums Dorf schon mit 57 km deutlich über der Hälfte liegt, schmerzt mein Schienenbein so sehr, dass ich das Tempo noch weiter rausnehmen muss. Der Rhein-Weser Turm am Wendepunkt ist ein großer Meilenstein für uns, ab jetzt gibt es keine Option mehr die Strecke zu verkürzen, jetzt wissen wir, dass es entweder ein Aufgeben oder einen Zieleinmarsch nach 100 km geben wird. Im Turm erholen wir uns ein wenig, genießen die Suppe und ich schmeiße mir doch eine Schmerztablette ein.

Es ist 6:00 Uhr in der Früh und der Start auf den Rückweg ist trotz Tablette sehr schmerzvoll, doch das besoffene, schwindelige Gefühl beschäftigt mich viel mehr. Bin ich unterzuckert, bricht mein Kreislauf gleich zusammen? Was ist los? Halluziniere ich? Gerade ging es mir doch soweit noch ganz gut. Nach ca. 2,5 Std kommen wir am nächsten Verpflegungspunkt an. Wir essen und trinken etwas und ich fühle mich wie ausgewechselt. Wie ich durch Gespräche mit anderen herausfinde, war es lediglich eine sehr typische Folge der Müdigkeit. Kein Wunder, wenn man die ganze Nacht durchgewandert ist. So ein krasses Gefühl habe ich vorher noch nie erlebt. Wenn ich Markus so beobachte, dann habe ich immer noch das Gefühl, als ob er gar nichts merkt, weder Schmerzen noch Müdigkeit. Unglaublich! Doch jetzt scheint bei mir auch alles soweit gut zu sein. Naja was heißt gut. Ich muss doch feststellen, dass man anfängt, sich an die Schmerzen an verschieden Stellen zu gewöhnen. Sie sind da, stören aber nicht so wirklich und das über Stunden hinweg. Markus mit den Siebenmeilenstiefeln ist schon seit dem Start optimistisch, dass wir nach rund 20 Stunden ins Ziel einlaufen können. Ich dagegen hatte die ganze Zeit nur das Ziel „Ankommen“ und das mit nicht allzu vielen Schmerzen. Egal ob nach 24 Stunden oder sogar 26 Stunden (dann wird das Ziel wohl langsam abgebaut). Ich hatte einfach zu viele Problem bei den längeren Probewanderungen. Es sind jetzt noch rund 5 Stunden bis ins Ziel und wir haben das Gefühl langsam in den Endspurt zu kommen. Wir haben es also eigentlich schon geschafft, müssen nur noch schauen wie schnell wir die letzten Kilometer schaffen. Wenn wir so weiter laufen sind wir sogar in unter 19 Stunden im Ziel.

Es begegnen uns dann auch die ersten Läufer der 100 km Strecke, die heute Morgen um 6:30 Uhr gestartet sind. Auch wenn wir schon stolz auf unsere Leistung sind, finden wir es unglaublich was die Läufer leisten. Diese Distanz und das dann später in der brütenden Mittagssonne, mit den Höhenmetern, das ist noch mal eine ganz andere Liga. Also klatschen wir den Läufern zu und rufen unseren Respekt aus. Die letzten 3 Stunden brechen an. Endspurt des Endspurts. Wir werden noch schneller. Jetzt knacken wir immer wieder die 6,3 km/h und „fliegen“ gefühlt durchs Sauerland. Sicher auch weil wir weiter rechnen und jetzt eine Ankunftszeit unter 18 Stunden und 30 Minuten möglich ist und weil wir immer wieder mal einen Wanderer vor uns sehen und ihn einholen wollen. Die Pausen werden noch kürzer, jetzt wollen wir nur noch ins Ziel. Die letzten 10km brechen an, jetzt noch etwa 1Stunde und 45 Minuten und wir können über die Ziellinie schreiten. Alles wirkt jetzt so einfach und klar. Doch die letzten 8 km werden dann doch noch mal richtig anstrengend. Es geht erst nur noch auf leicht gerölligem Boden bergauf. Dann ganz laaaange nur noch bergab. Jetzt merken wir noch richtig unsere Füße und Gelenke. Teilweise müssen wir das Tempo rausnehmen, sind aber auch vorher die Berge leicht herunter getrabt. Unsere Uhr sagt uns, dass wir 3 km von der Wandererlösung entfernt sind. Doch dann sehen wir ein Schild mit 4km. Was ist richtig? Wir können doch unmöglich noch 4km wandern, wie sollen wir das schaffen? Jetzt haben wir auch keine Lust mehr noch 4km zu laufen. Doch dann sehen wir von einer leichten Erhebung aus schon das Dorf im Tal, das Dorf unserer Erlösung, das Dorf unseres Stolzes, das Dorf was uns endlich ankommen lässt. Wir legen noch mal an Geschwindigkeit zu, rechnerisch können wir es in 18 Stunden und 15 Minuten schaffen, also noch schneller, noch mal zwei Wanderer überholen und jetzt der Endspurt, vom Endspurt des Endspurts. Wir joggen sogar die letzten 400 Meter und erreichen dadurch nach 18 Stunden, 15 Minuten und 45 Sekunden das Ziel. Neben einem überaus glücklichen und auch erlösenden Gefühl freuen wir uns über die beherzte Anfeuerung der größeren Familie, die wir vor dem Start kennen gelernt haben und die sogar unseren Namen rufen. Der Zielsprecher liest auch unsere Namen vor und als er den Verein „running4charity“ nennt und von meinem T-Shirt den Spruch vorließt; „sportlich aktiv und sozial engagiert“ erfüllt es mich noch mal mehr mit Stolz. Schuhe aus, Socken aus, Blasen begutachten und mit den nackten Füssen auf dem warmen Asphalt laufen. Herrlich. Hinsetzen, genießen, verarbeiten, erinnern, dehnen, zufrieden sein, natürlich einen Kuchen essen. Lädiert und sicher etwas müde genießen wir noch ein wenig die sehr entspannte Stimmung und erfreuen uns an allen die ins Ziel kommen, ob Läufer oder Wanderer, ob nach 21, 42, 55, 83 oder 100km. War das ein super geniales Erlebnis und eine tolle Erfahrung, bei einer super organisierten Veranstaltung mit so lieben und herzlichen Menschen. DANKE. Ob ich das nochmal wiederholen werden weiß ich noch nicht. Irgendwie liegt mir das Laufen doch mehr. Running4charity!!

 
Rückblick: 6. VIVAWEST Marathon vom 27. Juni 2018 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Biggi Wölk   
Donnerstag, den 31. Mai 2018 um 10:47 Uhr

Laufend durch das Ruhrgebiet – Glück auf 42,195
Erlebt und geschrieben von Biggi Wölk

27.05.2018/GE. Der Wetterdienst hatte bereits eine Warnung vor starker Hitze und Gewitter am Nachmittag rausgegeben. Der 6. Vivawest Marathon hatte es in diesem Jahr mal wieder in sich. Das dieser Lauf nicht zu Bestleistungen einlädt, wusste ich; darauf kommt es mir auch nicht an. Bereits ab der 2. Austragung bin ich jedes Jahr getreu meinem Motto „Laufen, dort wo das Herz schlägt“ dabei. Um meine diesjährige Startnummer „1000“ bin ich schon etwas beneidet worden; „wow tolle Startnummer“. Zufall, denn ich habe mich ganz normal angemeldet. Dabei hatte ich mit der Startnummer etwas zu kämpfen - sie war so groß, dass ich zweimal unterwegs hängen geblieben bin und die Nadeln neu befestigen musste. Der Zeitverlust ist Nebensache, die einen / anderen Läufer*innen habe ich ja auch wieder eingeholt.

Der Vivawest Marathon verbindet. Das Teilnehmerfeld wächst jedes Jahr, neben Marathon, Halbmarathon, 10 km waren auch wieder viele Staffeln vertreten. Die Strecke führte durch die Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck; viele Höhepunkte wie die ehemalige Zeche Zollverein, der Nordsternpark und besonders der Lauf über das Zechengelände der Zeche Prosper Haniel in Bottrop, die Ende 2018 als letzte Steinkohle-Zeche hier bei uns im Ruhrgebiet geschlossen wird, hatte dieser Lauf zu bieten. Kurz vor dem Start wurden die Läufer*innen vom Ruhrkohle-Chor mit dem „Steigerlied“ und einem „Glück auf“ eingestimmt. Andächtig und gedankenversunken standen wir Läufer*innen in den Startboxen. Der Startschuss fiel wenige Minuten später, jedoch mit ca. 20 Minuten Verspätung, weil die Strecke aufgrund eines fehlenden Streckenpostens nicht freigegeben werden konnte. Kostbare Zeit, die uns auf der Strecke verloren ging; denn die Temperaturen stiegen weiter an. Entlang der Strecke stellten neben den Verpflegungsstationen viele Anwohner*innen ihre Gartenduschen und Rasensprenger an die Straße, eine willkommene Abkühlung bei 30 Grad und dem heißen Asphalt. Neben den vielen Eindrücken, entstanden auch immer wieder kurze Gespräche mit anderen Teilnehmern auf der Strecke; sich gegenseitig zu grüßen und zuzuwinken an den Stellen wo das Feld parallel zusammenläuft, das Nachfragen des Befindens, ein gut gemeinter Rat oder ein paar motivierende Worte dem Anderen mitgeben. Abklatschen mit den Zuschauern; mit den vielen Kindern, die am Rand standen; jubelten und sich über jeden Handschlag freuten; mit den Bergmännern auf dem Zechengelände Prosper Haniel, die in ihrer Bergmannskluft und kohleverschmierten Gesichtern und Händen mit mir abklatschten war die Stimmung anders. Zwar freudig und ich konnte ihnen noch „schön, dass Ihr da seid“ zurufen, hörte noch im Vorbeilaufen, wie sie mir „leider nicht mehr lange“ hinterherriefen. 2018 ist es vorbei.

Der Ausstieg ist da. Eine neue Zukunft für das Ruhrgebiet. Ich lief weiter und erreichte das Ziel. Aufgrund des aufziehenden Gewitters mit Starkregen musste die Organisation die Veranstaltung vorzeitig abbrechen, die Läufer*innen, die sich noch auf der Strecke befanden, wurden aus Sicherheitsgründen mit einem Shuttle-Bus eingesammelt. Sozusagen haben sie dann jetzt eine Rechnung offen: Erneute Teilnahme am 19.Mai 2019.

Mein Fazit: Ein absolut zu empfehlender Lauf! +++ Positiv zu erwähnen ist zunächst die sehr gute Organisation und die vielen freundlichen und gut gelaunten Menschen, die diesen Tag durch ihren Einsatz unterstützen. Anreise: gutes Parkkonzept (Einsatz mit Shuttlebus), ich bin da eher der frühe Vogel und morgens so früh vor Ort, dass es sich noch lohnt einen Parkplatz fußläufig zu bekommen. Abholung Startunterlagen: entweder Fr/Sa auf der Marathonmesse, oder am Veranstaltungstag noch möglich. Aufbewahrung Kleiderbeutel: ja

Umkleide / Dusche /WC: gute sanitäre Anlagen, Anzahl Dixi´s im Start-/Zielbereich: genügend vorhanden. Stimmung: +++, Strecke ++ (anspruchsvoll) weiter zu empfehlen? ja, da dieser Lauf im Hauptfeld viele Staffeln am Start hat; Freundeskreise, Firmen, Vereine können so ein Teil auf der Strecke sein. Verpflegung auf der Strecke: +++, Verpflegung im Ziel: +++

Der Marathon in Zahlen: 42,195 km: 500 Männer; als 1. Mann erreichte Elias Sansar in 02:26:16 das Ziel.

110  Frauen; als 1. Frau erreichte Dioni Gorla in 03:00:36; für running4charity e.V. erreichte Biggi Wölk in 04:14:24 als 33. Frau das Ziel.

 
Rückblick: 24. Schmachtendorfer Nikolauslauflauf vom 03. Dezember 2017 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Barbara Köster   
Samstag, den 09. Dezember 2017 um 12:40 Uhr

Ein Pflichtprogramm für jeden Oberhausener Läufer ist der Nikolauslauf in Oberhausen-Schmachtendorf. So sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Läufer der Einladung von Sterkrade Nord als traditionellem Ausrichter gefolgt und haben sich auf die 5 km- oder 10 km-Strecke durch den herbstlichen Wald im Oberhausener Norden begeben. Mit dabei wieder r4c mit vielen motivierten Läufern.

Das Wetter hatte zwar nicht traumhaften Sonnenschein parat, aber bei rund 7 Grad konnte man sich als Läufer eines winterlichen Crosslaufs nicht beschweren. Die Strecke blieb unverändert anspruchsvoll und forderte auch dem best durchtrainiertesten Läufer gerade auf den Steigungen einiges ab. Um so mehr ist den r4c-Läufern für folgende Leistungen Respekt zu zollen:

Auf der 5 km-Strecke:

Marc Fröhlich in 21:26 min (1. AK M40)  und Kai Tewes in 26:05 min.

Auf der 10 km-Strecke:

Tristan Preusse in 43:30 min (2. AK M30)|Martin Vermaßen in 46:24 (3. AK M35) | Tobias Krause in 48:47 min. | Sascha Bako in 49:08 min. | Biggi Wölk in 50:20 min. (1. AK W35)| Christian Conrads in 51:45 min. | Barbara Köster in 57:11 min (2. AK W50) | Lutz Ader in 57:11 min | Kathrin Zur Heiden in 57:30 min. | Martina Schreiber in 57:56 min. | Prisca und Carsten Spettmann, sowie Jörg Marquardt in 1:01:54 min | Yvonne Muthmann-Ehrke in 1:07:00 Std.

Alln Läufern Herzlichen Glückwunschzu diesen tollen Leistungen!

 
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